Immer stilsicher – Mailand

Hallo ihr Lieben!

Während unserer Italienreise waren wir auch noch in Mailand. Der Modemetropole Italiens und eines steht auf jeden Fall fest: Stil hat Mailand an allen Ecken! Die wunderschöne Altstadt mit dem Dom als Highlight lädt zum Flanieren und natürlich zum Shoppen ein.

Das Highlight der Altstadt - der Mailänder Dom

Das Highlight der Altstadt – der Mailänder Dom

Neben der Fußgängerzone mit einer guten Mischung aus unterschiedlichsten Läden und Boutiquen gibt es auch eine Galerie, die nicht nur Gebäudetechnisch ein echter Hingucker ist sondern auch das Modeherz höher schlagen lässt. Hier reihen sich Prada an Gucci an Dolce&Gabbana und viele mehr.

Herzstück der Shoppingszene in Mailand ist die Galerie.

Herzstück der Shoppingszene in Mailand ist die Galerie.

Wer einen perfekten Tag in Milano verbringen möchte, der spaziert am Besten durch die Burg und die dazugehörigen Brücke in die Stadt hinein und geradeaus durch die Fußgängerzone in die Innenstadt.

Die historische Festung von Mailand erinnert die Zeit der Ritter und Burgen

Die historische Festung von Mailand erinnert an die Zeit der Ritter und Burgen

Vorbei am weltberühmten Opernhaus, der Mailänder Scala durch die luxuriöse Galerie hin zum Domplatz. Mittags genießt man ein leichtes italienisches Gericht wie Caprese oder ein Panini und natürlich einen Espresso. Der Mailänder trinkt und isst allerdings immer im Stehen. Restaurants und Cafés verlangen nämlich extra für das Platz Nehmen an einem Tisch. Somit kostet der Espresso im Sitzen schnell doppelt so viel wie im Stehen.
Nach der Stärkung ist eine ausgedehnte Shoppingtour ein Muss. Wir hatten hier besonders Glück und waren genau zum „Sali“ dem Schlussverkauf Anfang Juli in Mailand. Gut das in meinem Koffer noch ein wenig Platz war :-).

Die Stadt der Liebe – ein Tag in Verona

Hallo ihr Lieben!

Wir haben unseren diesjähriger Sommerurlaub in Italien am wunderschönen Gardasee verbracht.

Blick vom Balkon unseres Hotels "Caravel" auf den Gardasee

Blick vom Balkon unseres Hotels „Caravel“ auf den Gardasee

Neben einer tollen und entspannten Zeit in Limone sul Garda mit viel Ruhe und leckerem italienischen Essen, haben wir auch Ausflüge unternommen. Einer davon hat uns nach Verona geführt. Die Stadt der Liebe, das Zuhause von Romeo und Julia, zumindest in Shakespeares Tragödie. Aber Verona hat noch viel mehr als die Casa di Giulietta mit dem weltberühmten Balkon, der übrigends nur als Touristenattraktion angebracht wurde, zu bieten.

Balkon der Julia

Balkon der Julia

Bauwerke aus der Antike, wie die beeindruckende Arena, reihen sich an Gebäude aus dem Mittelalter, der venezianischen Zeit und schließlich an die Hinterlassenschaften der Habsburger. Das macht Verona einzigartig. So viele unterschiedliche Gebäude und historische Plätze die trotzdem perfekt harmonieren und noch dazu dieser typisch italienische Flair, der beim Spaziergang durch die Stadt mitschwingt.

Die antike Arena von Verona

Die antike Arena von Verona


Auf dem großen Hauptplatz reihen sich venezianische Gebäude aneinander mit Blick auf die Arena

Auf dem großen Hauptplatz reihen sich venezianische Gebäude aneinander mit Blick auf die Arena.


Der Kräuterplatz ist einer der schönsten Plätze der Stadt und beherbergt eines der ältesten Gebäude.

Der Kräuterplatz ist einer der schönsten Plätze der Stadt und beherbergt eines der ältesten Gebäude.


In der lebendigen Fußgängerzone lässt es sich herrlich shoppen.

In der lebendigen Fußgängerzone lässt es sich herrlich shoppen.

Natürlich spielen Romeo und seine Julia eine wichtige Rolle in der Stadt aber ein echter Verones interessiert sich mehr für die reale Geschichte, die vor Ewigkeiten von Minnesänger nach London getragen wurde und dort erst Shakespeare zu Ohren kam. Romeo und Julia lebten in Verona, man kann heute noch die Häuser der beiden Familien besuchen. Allerdings hießen sie nicht Montague und Capulet sondern hatten ähnlich klingende Namen. Ihre Liebe war auch tatsächlich umstritten, besonders weil die Familien unterschiedliche Einstellungen zu Religion, Kirche und dem Papst hatten. Aber trotz allem hatte die reale Geschichte von den tragisch Liebenden ein Happy End.
Für manchen Literaturfan mag das den Wert und die Faszination für eines der wichtigsten Werke schmälern, für mich hingegen hat es den Respekt und die Bewunderung für Shakespeare bekräftigt. Ihm wurde eine Geschichte erzählt, die fernab von seinem Zuhause spielt und mehr oder weniger eine nette Anekdote ist und er macht eine Legende daraus, die Jahrhunderte überdauert und Verona so detailgetreu beschreibt, als wäre er dort gewesen. Und ganz nebenbei – es ist doch viel schöner durch Verona zu schlendern und dabei zu wissen, dass Romeo und Julia in dieser wunderschönen Stadt eine glückliche Zeit verbrachten.

Tipp: Wenn ihr nach Verona reist, dann bucht unbedingt eine Stadtführung. So bekommt ihr im Rahmen eines angenehmen Spaziergangs einen perfekten Eindruck von der Stadt und die wichtigsten Infos zur Geschichte und den Bauwerken.