Die Stadt der Liebe – ein Tag in Verona

Hallo ihr Lieben!

Wir haben unseren diesjähriger Sommerurlaub in Italien am wunderschönen Gardasee verbracht.

Blick vom Balkon unseres Hotels "Caravel" auf den Gardasee

Blick vom Balkon unseres Hotels „Caravel“ auf den Gardasee

Neben einer tollen und entspannten Zeit in Limone sul Garda mit viel Ruhe und leckerem italienischen Essen, haben wir auch Ausflüge unternommen. Einer davon hat uns nach Verona geführt. Die Stadt der Liebe, das Zuhause von Romeo und Julia, zumindest in Shakespeares Tragödie. Aber Verona hat noch viel mehr als die Casa di Giulietta mit dem weltberühmten Balkon, der übrigends nur als Touristenattraktion angebracht wurde, zu bieten.

Balkon der Julia

Balkon der Julia

Bauwerke aus der Antike, wie die beeindruckende Arena, reihen sich an Gebäude aus dem Mittelalter, der venezianischen Zeit und schließlich an die Hinterlassenschaften der Habsburger. Das macht Verona einzigartig. So viele unterschiedliche Gebäude und historische Plätze die trotzdem perfekt harmonieren und noch dazu dieser typisch italienische Flair, der beim Spaziergang durch die Stadt mitschwingt.

Die antike Arena von Verona

Die antike Arena von Verona


Auf dem großen Hauptplatz reihen sich venezianische Gebäude aneinander mit Blick auf die Arena

Auf dem großen Hauptplatz reihen sich venezianische Gebäude aneinander mit Blick auf die Arena.


Der Kräuterplatz ist einer der schönsten Plätze der Stadt und beherbergt eines der ältesten Gebäude.

Der Kräuterplatz ist einer der schönsten Plätze der Stadt und beherbergt eines der ältesten Gebäude.


In der lebendigen Fußgängerzone lässt es sich herrlich shoppen.

In der lebendigen Fußgängerzone lässt es sich herrlich shoppen.

Natürlich spielen Romeo und seine Julia eine wichtige Rolle in der Stadt aber ein echter Verones interessiert sich mehr für die reale Geschichte, die vor Ewigkeiten von Minnesänger nach London getragen wurde und dort erst Shakespeare zu Ohren kam. Romeo und Julia lebten in Verona, man kann heute noch die Häuser der beiden Familien besuchen. Allerdings hießen sie nicht Montague und Capulet sondern hatten ähnlich klingende Namen. Ihre Liebe war auch tatsächlich umstritten, besonders weil die Familien unterschiedliche Einstellungen zu Religion, Kirche und dem Papst hatten. Aber trotz allem hatte die reale Geschichte von den tragisch Liebenden ein Happy End.
Für manchen Literaturfan mag das den Wert und die Faszination für eines der wichtigsten Werke schmälern, für mich hingegen hat es den Respekt und die Bewunderung für Shakespeare bekräftigt. Ihm wurde eine Geschichte erzählt, die fernab von seinem Zuhause spielt und mehr oder weniger eine nette Anekdote ist und er macht eine Legende daraus, die Jahrhunderte überdauert und Verona so detailgetreu beschreibt, als wäre er dort gewesen. Und ganz nebenbei – es ist doch viel schöner durch Verona zu schlendern und dabei zu wissen, dass Romeo und Julia in dieser wunderschönen Stadt eine glückliche Zeit verbrachten.

Tipp: Wenn ihr nach Verona reist, dann bucht unbedingt eine Stadtführung. So bekommt ihr im Rahmen eines angenehmen Spaziergangs einen perfekten Eindruck von der Stadt und die wichtigsten Infos zur Geschichte und den Bauwerken.

Rezepttipp: Granatapfel-Zitronen-Eistee

Hallo ihr Lieben!

Eine kleine Erfrischung gefällig? Bei dem heißen Sommerwetter ist es ganz wichtig genügend zu trinken. Für alle die mal eine Abwechslung zum Wasser wollen und trotzdem ein gesundes und zuckerfreies Getränk trinken möchten, denen kann ich einen ganz einfachen und leckeren Eistee empfehlen.
Granatapfel-Zitronen-Eistee
Zutaten:
1,5 Liter Mineralwasser
4 Teebeutel „Persischer Granatapfel“ von Teekanne
1 Zitrone
Eiswürfel
Zubereitung:
Das Mineralwasser zusammen mit den Teebeuteln in einen Krug geben und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Die Zitrone waschen und in Scheiben schneiden. Zitronenscheiben und Eiswürfel zum Tee geben.
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